Zum Thema Aids:

Wie kann man die Menschheit Medikamentenabhängig machen, die Wirtschaft ankurbeln, eine Bestätigung der Blödheit der Menschen & der Macht des Machtapparates einholen, & gleichzeitig noch alle unerwünschten EinwohnerInnen (Randgruppen, homosexuelle, schwarze, Drögeler, etc...) in den Tod treiben?

Mit Bomben gegen Andersdenkende & Randgruppen....
Mit Pestiziden gegen die Natur.....
Mit Homoziden gegen Kleinstlebewesen, & erst noch reich werden dabei....

Verblödung der Menschheit im Namen der Freiheit & Demokratie.......

Na, wer sitzt denn da wohl wieder am Hebel?

- Es gibt bis jetzt noch immer keinen Beweis, dass HIV & AIDS, einen Zusammenhang haben !
- Es gibt noch nicht mal einen Beweis, dass die getesteten Antikörper, einen Zusammenhang mit dem HIV haben !

Es grüsst wieder mal der Machtapparat des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten !


Nach etlichen Gesprächen mit versierten VirologInnen, erarbeiteten wir eine neue, ganz logische Theorie:

Aus der Virologie, kennen wir Retroviren (wie HIV), als körpereigene Botenstoffe, die die Anpassung der Gene an veränderte Umweltbedingungen gewährleisten & fördern. Es sind quasi die Botenstoffe, die die Evolution vorantreiben.

Diese Botenstoffe, sind auf bestmöglichen Austausch programmiert, & arbeiten wie in einem Netzwerk, zwischenkörperlich.
Retroviren auszurotten, hat etwa den gleichen Effekt, wie keine Vitamine mehr zu sich zu nehmen.

Hat die "neue Weltordnung" etwa Angst von sich weiterentwickelnden Menschlichen Genen?
Könnte etwa der "Homo Konsumensis" aussterben?

Vor allem unsere zunehmende Sterilität & unser Impfwahn, schwächen uns, da die körpereigene Abwehr sich so, nicht mehr "updaten" kann.
Ungesunde Ernährung, Antibiotika, andere synthetischen Medikamente, sowie Angst & Repression tun den Rest für eine bestmögliche Immunschwäche.

& wie fühlst Du Dich, wenn Dir der allwissende Onkel Doktor sagt, dass Du bald sterben wirst?
Ein psychisch labiler Mensch, wird das ernst nehmen !

Mit dem HIV-Wahn, geht es unter anderem nur darum, vielleicht Menschen wie Dich, loszuwerden oder mindestens von der Pharma-Industrie abhängig zu machen.
Genau das gleiche Spiel, wie mit dem Terrorismus........  George lässt grüssen.....

Wie wär es denn - wir sind ja gegen Krieg - auch mal mit der Natur, auch ihren Kleinstlebewesen & auch der Menschheit mit all ihren sog. Fehlern, Frieden zu schliessen?

Wer weiss, was sich da alles für neue Möglichkeiten eröffnen würden?

Noch ein Paar interessante Links zum Thema:

http://www.tolzin.de/aids/index.htm 

http://www.aids-info.net

http://www.tolzin.de/aids/afrika.htm

http://f23.parsimony.net/forum51884/index.htm

http://aids-kritik.de

& noch der Beitrag von Jo Conrad - zwar etwas älter(1996), aber immer noch brissant genug, dass die original-Webseite gesperrt wurde !

Über den AIDS-Virus, den es gar nicht gibt
(von Jo Conrad)

Created: 17.10.1996

Obwohl die meisten Menschen heute zu wissen meinen, was AIDS ist und wie man sich davor schützen kann, gibt es zwei alternative Ansichten, die von verschiedenen Experten vertreten werden: die einen behaupten ernsthaft, AIDS sei durch ein künstlich erzeugtes und freigesetztes Virus entstanden. Die anderen sind überzeugt, daß AIDS keineswegs durch ein Virus ausgelöst wird, sondern nur Menschen mit ohnehin geschwächter Immunabwehr diese "Phantom-Krankheit" bekommen. Zwei Ansichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch gibt es für beide so ernstzunehmende Indizien.

Das Virus, das angeblich AIDS erzeugt, ist offenbar nicht nur heimtückisch, sondern auch noch fotoscheu; obwohl das HIV seit mehr als zehn Jahren als Verursacher von AIDS gilt, gibt es noch kein Foto des Übeltäters. Daher muß man sich fragen, ob das Virus trotz öffentlicher Verlautbarung überhaupt schon eindeutig isoliert ist - oder warum man sich mit hübschen Computergrafiken abfinden muß - und ob all die Behauptungen bzgl. der Verbreitung und Vermeidung der "Krankheit" nicht reine Spekulation sind. Die einzigen Exemplare des angeblichen AIDS-Virus werden von den HIV-"Entdeckern" Montagnier und Gallo an Forschungslabore weitergegeben. Offenbar gelingt auch nicht die Vermehrung im Tierversuch, so daß die "Seuche" noch nicht mal die Kochschen Postulate erfüllt.

Andererseits deutet die Entstehungsgeschichte von AIDS auf einen künstlich unters Volk gebrachten Erreger hin. Kurz nachdem die Gesundheitsbehörden Massenimpfungen gegen Hepatitis B in den Schwulen-Szenen von New York, Los Angeles und San Francisco durchgeführt hatten, tauchte AIDS Anfang der Achtziger in genau diesen Gegenden auf. Zeitgleich führte die Weltgesundheitsorganisation WHO in Zentralafrika großflächige Pockenimpfungen durch. Auch hier tauchte anschließend AIDS auf, wobei sie sich allerdings nicht wie in Amerika die Schwulen, sondern die armen Schwarzen aussuchte. Kein "natürliches" Virus wäre so wählerisch. Man kann die Impfungen zu einem Dr. Szmuzness zurückverfolgen, der im Auftrag eines geheimen epidemischen Forschungsprojekts arbeitete, das nicht dem Gesundheitsministerium unterstellt war, sondern dem Verteidigungsministerium.

Viele ernstzunehmende Wissenschaftler wie der Virologe und Nobelpreisträger Dr. Kary B. Mullis meinen hingegen, daß nicht das HI-Virus die Immunkraft zusammenbrechen läßt, sondern erst eine geschwächte Immunkraft den Viren die Möglichkeit gibt, "zuzuschlagen". Tatsächlich befinden sich ständig alle möglichen Viren in unserem Blut, ohne daß wir von den entsprechenden Krankheiten geplagt werden.

Der bekannteste Kritiker der landläufigen AIDS-Theorien, Professor Peter Duesberg, meint, die Homosexuellen, die Anfang der achtziger Jahre an AIDS erkrankten und damit das Krankheitsbild definierten, müßten in den meisten Fällen als Konsumenten von Rauschgiften in die Drogen-Risikogruppe eingestuft werden. Gerade sexuell aktive und abenteuerlustige Männer würden zu Drogen greifen, oft einfach zu chemischen Aphrodisiaka, die gemeinhin nicht als Drogen eingestuft werden, aber die Immunabwehr mürbe machen. Der Mißbrauch "nicht zum Verzehr gedachter" Stoffe, Poppers und anderer Lustmacher, Drogen, Medikamenten, Nikotin, Umweltgifte, Streß, Licht- und Bewegungsmangel, aber auch Impfungen, setzten dem Körper arg zu. Der amerikanische AIDS-Aktivist Jon Rappoport beschreibt Fallbeispiele von Leuten, die mehrere Sexualpartner an einem Wochenende hatten und von ihren Ärzten aus Angst vor Geschlechtskrankheiten über Jahre (!) regelmäßig Antibiotika verschrieben bekamen, dazu Drogen und Poppers nahmen. Daß solch eine Lebensweise für die Gesundheit eher abträglich sein kann, ist unschwer einzusehen.

In Afrika machen Unterernährung, mangelnde Hygiene und sorgloser Umgang mit Schädlingsbekämpfungsmitteln den Menschen zu schaffen. Wenn man weiß, daß westliche Chemiekonzerne dort noch Pflanzenschutzmittel verkaufen, die bei uns längst wegen ihrer Giftigkeit verboten sind und das Bewußtsein für die Gefährlichkeit dieser Mittel keineswegs sehr ausgeprägt ist, kann man die Gefahr für die Gesundheit verstehen. Auch geht man in Ländern der Dritten Welt mit Antibiotika sehr freizügig um. Sie sind meistens nicht rezeptpflichtig. Krankheiten, die sich nur auf dem Boden des Antibiotikamißbrauchs ausbreiten können, wie Salmonellen- oder Candida-Albicans-Erkrankungen, werden vom CDC aber dem AIDS zugerechnet. Bluter, die angeblich durch "verseuchte" Blutspenden an AIDS erkranken, haben schon eine geschwächte Immunkraft, da sie für die regelmäßigen Bluttransfusionen immunsuppressive Mittel bekommen und der Körper das fremde Eiweiß im Fremdblut auf Dauer nicht verkraftet. In Afrika kann der Arzt AIDS auch ohne teuren HIV-Test diagnostizieren, wenn bestimmte Anzeichen, z.B. Gewichtsabnahme (Slim-Disease) oder Übelkeit vorliegen, so daß die Diagnose, die bei uns durch den HIV-Befund definiert wird, äußerst fragwürdig ist.

Die beiden Behauptungen - die eines künstlichen Virus und die, daß Viren nicht Verursacher von Krankheiten sind - scheinen zunächst in direktem Widerspruch zu stehen. Dennoch gibt es eine Erklärung, bei der beide Thesen vereint werden: Die Impfungen - selbst mit einem angenommenen, künstlich erzeugten "Killervirus" - reichen alleine für den Ausbruch der Krankheit nicht aus. Denn ein Virus kann die Immunkraft nicht schwächen, sondern erst, wenn sich ein Patient die Immunkraft geschwächt hat, wird er anfällig für die Krankheitserreger. Die Impfungen fanden "zufällig" bei Menschen statt, deren Immunkraft nicht die beste war. Zudem spielen offenbar auch die Gedanken eine Rolle bei Krankheiten. D.h. wem suggeriert wird, er habe ein tödliches Virus im Blut, wird durch die Manifestation der ständigen Gedanken möglicherweise tatsächlich krank. Umgekehrt, wie beim Placebo-Effekt, wo Patienten vom Arzt Tabletten oder Tropfen ohne jeglichen Wirkstoff verschrieben werden und er wunderbarerweise gesund wird. Wenn also beabsichtigt war, die Wirkung eines künstlichen Virus zu testen, gehörte dazu gleichzeitig die Verbreitung der Angst - oder eher "Panikmache", als was man die AIDS-Propaganda wohl bezeichnen muß, denn die Krankheit breitete sich keineswegs so flächendeckend aus, wie die erwartet hatten. Mal angenommen, es gibt Initiatoren einer künstlich erzeugten Seuche, dann wissen sie, ohne daß sie es bekannt geben, daß das Virus keineswegs durch "Safer Sex" aufgehalten wird. Denn es gibt einen Test, der das HIV in Speichelproben feststellen soll. Wie aber kann dann sein, daß "Kondome schützen"?

Eine Viruserkrankung müßte sich innerhalb von mehr als zehn Jahren eigentlich gleichmäßig über die gesamte Welt verbreitet haben, da die bekannten Risikogruppen natürlich nicht isoliert leben, sondern allerlei Kontakte - sowohl sexuell, als auch nicht-sexuell - mit Menschen aus der "übrigen" Bevölkerung haben. Dennoch blieb die erwartete Epidemie aus. Tatsächlich ist AIDS auch heute noch fast ausschließlich in den ursprünglichen Risikogruppen zu finden. Die Ausbreitung unter Prostituierten ist nicht höher, als im Bevölkerungsdurchschnitt, obwohl der Verzicht aufs Kondom vermutlich eher die Regel als die Ausnahme ist. Lediglich bei Prostituierten, die selber Drogen nehmen, tritt AIDS auf. Eine Viruserkrankung würde zudem eine weltweit ähnliche statistische Verteilung haben. In Afrika sehen die Statistiken aber gänzlich anders aus als z.B. in den USA oder Europa. Während im Westen 90 Prozent der AIDS-Patienten männlich sind, liegt die Aufteilung auf die Geschlechter in Afrika bei 50 zu 50. Ein derart ungerechtes Virus ist sonst nirgends bekannt. Auch gibt es unzählige Menschen, die gesund und munter mit einem positiven HIV-Test leben. Wenn man die Abkürzung AIDS auseinandernimmt, so kommt zunächst das S für Syndrom heraus, was nichts weiter als die Zusammenfassung von Symptomen ist, keinesfalls aber eine Krankheit. Im Grunde bedeutet es, daß die Ärzte nicht so genau wissen, womit sie es zu tun haben. Wenn sie es aber irgendwie bezeichnen können, fällt ihre Hilflosigkeit nicht gar so auf. Das A steht für acquired, also erworben, und steht damit im Widerspruch zu der Behauptung, daß es infektiös, also per Virus übertragen wird. Wir müssen sehen, daß AIDS auch eine Frage der Definition ist. Da man das Virus nicht einfach isolieren kann, zieht man die sogenannten HIV-Tests heran. Diese ergeben jedoch oft unterschiedliche Befunde bei einundderselben Blutprobe. D.h. jemand kann mal als HIV-Negativ, mal als Positiv eingestuft werden. Zudem weisen die Tests weder das HIV noch HIV-Antikörper nach, sondern lediglich bestimmte Oberflächen-Proteine, die auch durch Antikörper, die sich z.B. nach einer Impfung gebildet haben, entstehen können. Tatsächlich steht auf den Beipackzetteln von HIV-Test-Sets, daß ein positiver Befund keineswegs bedeute, daß jemand AIDS habe und ein negativer Befund keineswegs AIDS-Freiheit bedeute. Eine Krankheit, deren Diagnose einen positiven HIV-Test verlangt, welcher aber gleichzeitig - von den Herstellern der Tests selber zugegeben - keine eindeutige Aussagekraft hat, kann man nur als Phantom bezeichnen.

Keineswegs haben wir es bei AIDS mit einem eindeutigen Krankheitsbild zu tun. Tatsächlich wird die Definition ständig erweitert.

Inzwischen sind es 29 verschiedene Krankheiten, die es auch schon vorher gab, die unter die Definition AIDS fallen, sofern ein HIV-positiv-Ergebnis vorliegt. Dazu gehören Lungenentzündungen und Herpes, neuerdings sogar Gebärmutterhalskrebs. Kann denn ein einziges Virus 29 verschiedene Krankheiten erzeugen, die rein gar nichts miteinander zu tun haben? Sind die Ärzte und Wissenschaftler so dumm, oder erklären sich die Ungereimtheiten nur durch eine Verschwörung der Wissenschaft und Industrie, die das AIDS-Virus künstlich erzeugt haben, aber enttäuscht sind, daß die Krankheit sich nicht so schnell ausbreitet, wie erwartet und daher ständig die Definition erweitert werden muß?

Ein Privatdetektiv aus einem bekannten Film arbeitete bei der Aufdeckung von Verbrechen nach dem Motto: "Look for the money." Er ging zu recht davon aus, daß die meisten Verbrechen aus Profitgier geschehen und es daher immer aufschlußreich ist, herauszufinden, wer finanziell von etwas profitiert.

Tatsächlich wird man auch da fündig. Denn die "Krankheit" AIDS, die es gar nicht gibt, wird heute in den meisten Fällen mit einem Mittel behandelt, das gar nicht hilft: Die britische Firma Wellcome hat bislang über eine Milliarde Dollar mit dem "Medikament" AZT verdient, obwohl noch kein einziger Mensch damit geheilt worden ist. Vielmehr hat es so viele Nebenwirkungen, daß selbst ein kerngesunder Mensch innerhalb weniger Monate an ihnen sterben würde, da es sämtliche schnellwachsenden Zellen abtötet, also gerade diejenigen, die dem Körper die Kraft zur Immunabwehr und Selbstheilung geben. In den ersten Behandlungsmonaten erreichen sie damit zwar eine scheinbare Besserung - was auch der Grund war, warum die Testreihen mit AZT vorzeitig abgebrochen wurden, da man endlich ein Heilmittel gefunden glaubte und das Medikament freigab. Nach der anfänglichen Besserung tritt aber das langsame und qualvolle Sterben ein. Die Patienten klammern sich aber an das Medikament wie an einen Strohhalm und geben zigtausende pro Jahr für die Behandlung aus. Während die Zulassung von Medikamenten normalerweise jahrelange Versuche erfordert, bekam AZT innerhalb von 6 Monaten das Okay. Und Deutschland ersparte sich praktischerweise die sonst erforderliche, eigene Überprüfung ganz.

Während bei jemandem, in dessen Blut das HIV nicht nachgewiesen wurde, eine der 29 Krankheiten individuell behandelt wird, wird dieselbe Krankheit bei einem HIV-Positiven in den meisten Fällen mit Retrovir (AZT) und anderen AIDS-Mitteln behandelt und dem Patienten damit die Möglichkeit zur Selbstheilung genommen. Selbst eine Lungenentzündung kann nun zu einer Behandlung mit einem Zellgift führen, das früher oder später jeden Menschen langsam sterben läßt. Ein HIV-Test, der die Entscheidung bringt, ob so oder so behandelt wird, wird von den Ärzten meistens dann verordnet, wenn der Patient z.B. angibt, homosexuell zu sein. Dabei macht schon die Angst vor dem Virus, vor dem positiven Testbefund, die Menschen krank. Wenn einem die Ärzte sagen, daß man nun eine unheilbare Krankheit im Blut habe, die irgendwann tödlich enden würde, und man den Gedanken an die Unausweichlichkeit des Todes über längere Zeit aufrechterhält, ist es kaum verwunderlich, wenn man schließlich tatsächlich stirbt. Anfang März '94 tötete ein Mann seine Frau und zwei Kinder und versuchte, Selbstmord zu begehen, da er Angst hatte, sie angesteckt zu haben, obwohl es dafür überhaupt keinen Grund gab. HIV-Positiven Schwangeren wird oft zur Abtreibung geraten, obwohl nur 10-20 Prozent der Kinder ebenfalls HIV-Positiv geboren werden - bzw. als positiv getestet werden. Das Todesurteil steckt offenbar in den Köpfen, nicht in dem Virus.

Eine riesige Lobby verhindert offenbar eine objektive Berichterstattung. Wenn man bedenkt, daß Ärzte heute ihr Fachwissen auf Seminaren beziehen, die von Pharma-Firmen gesponsort werden, oder aus durch Pharma-Werbung finanzierten Fachzeitschriften, kann man tatsächlich zweifeln, ob sie da noch die Möglichkeit zu einer objektiven Meinungsbildung haben. Rock Hudson und Freddy Mercury könnten vielleicht noch leben, wenn sie die Möglichkeit gehabt hätten, sich umfassend und nicht interessengerichtet zu informieren. Der amerikanische Schwulen-Aktivist John Lauritsen behauptet sogar, all die Fehlinformationen um AIDS würden bewußt verbreitet, um bestimmte Minderheiten ihrem fatalen Schicksal zu überlassen; Fixer und Homosexuelle im Westen, die auf einem Land mit reichen Bodenschätzen sitzenden Schwarzen in Afrika.

Das plötzliche Auftauchen von AIDS scheint für ein künstlich erzeugtes Virus zu sprechen, und widerspricht nicht der These, daß Viren nicht die alleinigen Verursacher von Krankheiten sind, wenn man die Zusammenhänge kennt: Impfungen schwächen das Immunsystem immer. Bei Menschen, deren Immunkraft ohnehin schon durch ungesunde Einflüsse marode ist, kann eine zusätzliche Belastung durch eine Impfung das einstweilige "K.O." für die Gesundheit bedeuten. So blieben die gezielten Massenimpfungen bei den ohnehin belasteten Menschengruppen nicht ohne Folgen. Es kann Zufall sein, daß nur die unliebsamen Schwarzen, Fixer und Schwulen zu Opfern wurden, aber auch Absicht von jemandem, der um diese Zusammenhänge weiß. Angenommen, es gibt tatsächlich ein künstlich erzeugtes "Killervirus" - ist es dann nicht phantastisch, daß die Selbstheilungskräfte des Menschen offenbar so stark sind, daß es den meisten Menschen gar nichts anhaben kann und nur diejenigen erkranken, deren Immunkraft durch andere Faktoren schon geschwächt ist? Die AIDS-Vorsorge propagiert das Spritzen von Drogen mit sauberem Besteck, anstatt auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen. Sie erklärt dazu noch die Opfer des Rauschgiftkonsums zu AIDS-Opfern und beweist damit, daß sie ein merkwürdiges Verständnis gesundheitlicher Zusammenhänge hat. Das gleiche gilt für eine pauschale Behandlung von 29 verschiedenen Krankheiten mit einem Zellgift anstatt individueller Behandlung. Sowohl für Fixer als auch für Homosexuelle ist es natürlich bequemer, einem heimtückischen Virus die Schuld zu geben - dafür kann schließlich keiner was - anstatt das eigene Leben zu überprüfen und nach den Ursachen für eine Krankheit bei seinem eigenen Verhalten zu suchen. In der Tat sind diejenigen, die AIDS überwunden haben, genau die, die ungesunde Verhaltensweisen überprüft und abgelegt haben.

Wenn man zudem weiß, daß bei jedem Sexualakt auch eine Vermischung der Schwingungen der Partner geschieht, kann man nachvollziehen, daß häufig wechselnder Geschlechtsverkehr - egal ob homo- oder heterosexuell - immunschwächend ist. Daß fremde Eiweiße im Darm z.B. durch Analverkehr und der Gebrauch von Aphrodisiaka ebenso das Immunsystem belasten, wird bei der AIDS-Vorsorge nicht gesagt - ein Kondom erlaubt dort beliebige Freiheiten und verhindert so eine Beschäftigung mit den wahren Zusammenhängen. Alternative Ansichten zu AIDS werden bewußt totgeschwiegen. 1993 zerstörten sogar gedungene Schläger vor dem ICC-Berlin Info-Stände von AIDS-Aktivisten. Erstaunlicherweise verteidigen selbst viele Schwulengruppen vehement die unabwendbare Schicksalhaftigkeit der "Krankheit" AIDS. Das ist aber weniger verwunderlich, wenn man weiß, daß die meisten AIDS-Hilfen von der Pharmaindustrie - besonders der AZT-Firma Wellcome - finanziell unterstützt werden. Der Geldhahn würde sofort zugedreht, wenn sie etwas anderes empfehlen würden als Kondome, "saubere" Spritzen und im Ernstfall die "Verlängerung" des Lebens durch pharmazeutische Produkte. Jährlich werden ca. 2 Milliarden Dollar Forschungsgelder für die Forschung nach dem HIV vergeben. Institute, die auf dieser Schiene forschen, haben in den vergangenen Jahren immense Geldsummen bekommen, während Forschern, die nach anderen Zusammenhängen suchen, der Geldhahn zugedreht wird. Daß es AIDS-Patienten gibt, die die Krankheit völlig überwunden haben, indem sie die Verantwortung für ihre Krankheit übernommen und die Ursachen abgestellt haben, wird in den öffentlichen Medien mit keinem Wort erwähnt.

Inzwischen gibt es eine lückenlose Indizienkette, daß die schulmedizinische Vorgehensweise gegen AIDS die Krankheit nicht verhindert, sondern im Gegenteil aufrechterhält, so daß sie sogar strafrechtlich relevant ist. Es wäre an der Zeit, daß betroffene Patienten oder deren Angehörige Anzeige gegen ihre Ärzte erstatten, wenn sie wider besseres Wissen mit der orthodoxen Behandlung der "sterbepflichtigen" Krankheit fortfahren. Denn inzwischen haben emsige AIDS-Rebellen den Verantwortlichen in den Gesundheitsministerien Briefe per Einschreiben und Rückschein zukommen lassen, so daß diese nicht mehr behaupten können, von all dem nichts gewußt zu haben. Kann sein, daß sie eines Tages von einem Gericht, das nicht manipuliert ist, für ihre Unterlassung zur Rechenschaft gezogen werden. Bis dahin werden immer noch Millionen in die AIDS-Aufklärung gesteckt, die man eher als AIDS-Verschleierung ansehen müßte, wird auf Wohltätigkeitsveranstaltungen für AIDS-Kranke der gute Wille von wohlmeinenden Menschen mißbraucht, damit die Betroffenen in den Krankenhäusern weiterhin gegen teures Geld totbehandelt werden können.

 

Christian Joswig, Straße der Einheit 16 D-01917 KAMENZ schreibt dazu:

Eine Seuche oder Krankheit mit dem Namen 'Aids', wie es oft falsch als Substantiv geschrieben wird, gibt es überhaupt gar nicht. Um das zu überprüfen, benötigen Sie lediglich 80 Pfennige. Schreiben Sie einmal eine Postkarte an das Robert Koch-Institut, AIDS-Zentrum, Arbeitsgruppe 415, Reichpietschufer 74-76, 10785 Berlin, und fordern Sie sich die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" an, und dazu noch ein Fallberichtformular. Sie werden sehen, daß verschiedene Krankheiten zu dem 'Erworbenen Immunschwäche Syndrom", wofür ja AIDS bekanntlich die Abkürzung ist, zusammengefaßt wurden. Und ein Syndrom ist nun einmal keine eigenständige festumrissene Krankheit als solche. Und eine Abkürzung für eine Sache ist kein Substantiv, das eine ganz andere Sache bezeichnet. Diese andere Sache, die das Substantiv 'Aids' bezeichnen würde, wäre ja die von HIV verursachte 'Immunschwäche' beim Menschen, also quasi 'die Immunschwächekrankheit Aids'. Und eine solche gibt es nicht. Dazu später. Die Auflistung der Krankheiten zu dem Syndrom ist jedenfalls völlig wahllos und konfus und obendrein sowohl medizinisch-wissenschaftlich als auch klinisch absolut wertlos.

Angeblich soll diese 'Seuche' ja 1980 in den USA bei homosexuellen Männern begonnen haben. Das, was damals wirklich begann, war die Tatsache, daß man bei diesen kranken Männern behauptet hatte, daß sie zuvor gesund waren und daß man sich nicht erklären könne, warum sie krank waren. Es wurde einfach im Sinne der 'Erreger-Trance' behauptet, daß eine Mikrobe die Ursache sein müsse. Tatsächlich waren die Männer aber krank, weil sie jahrelang massiv Drogen in unglaublichen Mengen und Mischungen konsumiert hatten, und dann im Krankenhaus obendrein noch völlig falsch behandelt wurden, wodurch sie noch mehr geschädigt wurden, als sie es mit sich selbst schon getan hatten. Die katastrophale Unfähigkeit der Ärzte wurde dann dadurch vertuscht, daß die beiden Krankheiten Pneumocystis carinii Pneumonie und Karposi-Sarkom zu diesem ominösen Syndrom zusammengefaßt wurden und eben alle Schuld einer angeblich bösen Mikrobe in die Schuhe geschoben wurde. (Übrigens waren das damals fünf Männer, von denen heute zwei noch leben und kerngesund sind!!!) Nach dieser Mikrobe, dem vermeintlichen 'Erreger', wurde dann weltweit fieberhaft gesucht. Damit waren diejenigen Forscher, die seinerzeit immer mehr Geldmittel gestrichen bekamen, weil ihre Suche nach dem Krebsvirus erfolglos war, wieder mit neuen Finanzmitteln und neuer Euphorie ausgestattet. Sie durften wieder einem neuen Phantom nachjagen. Und bis heute ist dieser 'AIDS-Erreger' ein Phantom geblieben. Denn HIV wurde niemals entdeckt! Als ab 1980 weltweit die Virusforscher nach dem vermuteten Virus suchten, das angeblich die Ursache für Immunschwäche bei Menschen sein sollte, erschien 1983 in der Wissenschaftszeitschrift Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871 eine Arbeit einer Forschungsgruppe von Frau Françoise Barré-Sinoussi am Pasteur Institut in Paris, dessen Leiter Professor Luc Montagnier ist. Der Titel der Arbeit lautet "Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS)". Das angeblich isolierte Virus wurde LAV (Lymphadenopathy Associated Virus) genannt. In einer folgenden Presseerklärung ließ Professor Luc Montagnier wissen, daß dieses LAV nicht die Ursache für AIDS sein könne.

Aber in Wirklichkeit hatten die französischen Virusforscher gar kein neues Virus isoliert bzw. entdeckt. Von korrekten Virologen wird erst dann ein wirklich neues Virus als entdeckt behauptet, wenn ein Virus, das vorher noch nicht bekannt war, korrekt als tatsächliches Isolat fotografisch dokumentiert wurde und man die viralen Proteine, die die Virushülle und die die genetische Substanz darstellen, korrekt dokumentiert hat. Und das war im Falle von LAV gar nicht geschehen. Die Forscher in Paris hatten aus einem Franzosen namens Frederic Brugiere, der monatelang geschwollene Lymphknoten hatte, aber ansonsten nicht krank war, eine Gewebeprobe aus einem Lymphknoten genommen. In der aus dieser Probe angesetzten Zellkultur hatte man lediglich die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase festgestellt und daraufhin die Isolation eines neuen Virus behauptet. Und das Enzym Reverse Transkriptase ist nicht ein Enzym, das spezifisch für HIV (oder Retroviren) ist, sondern dieses Enzym schreibt Botenträger-RNS in Zell-DNS um, und kommt in jeder Lebensform vor. Die Aktivität von RT kann man in jedem Menschen und in jedem Tier feststellen.

Wie es in Virologenkreisen üblich ist, wurden die LAV-Zellkulturen an Fachkollegen ins Ausland verschickt, um sie beurteilen zu lassen. Solch eine Sendung erhielt auch Professor Robert C. Gallo am Nationalen Krebsinstitut der USA (National Cancer Institute, NCI).

Am 23. April 1984 wurde dann auf einer groß angelegten Pressekonferenz der Weltöffentlichkeit von der amerikanischen Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündet, der US-Regierungsforscher Robert C. Gallo hätte das Virus HTLV-III (Human T-Lymphotrophic Virus Type III) entdeckt, und dieses Virus sei die wahrscheinliche Ursache von AIDS (Später wurde das HTLV-III von der Weltgesundheitsorganisation WHO in HIV umbenannt). Doch auch Gallo hatte in den aus Frankreich erhaltenen Zellkulturen ebenfalls nur die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase festgestellt und sonst keinerlei virale Strukturen isolieren können. Trotzdem wird seit 1984 weltweit die Existenz von HIV behauptet und auch geglaubt, obwohl bis heute kein einziger HIV/AIDS-Forscher das Foto eines isolierten HIV vorweisen kann. Ich beschreibe Ihnen hier nun, wie solch eine korrekte und wissenschaftlich seriöse Virusisolation durchgeführt wird: Man nimmt zwei Personen, wobei man von der einen vermutet, daß sie Virusträger (also infiziert) ist und von der anderen, daß sie kein Virusträger (also nicht infiziert) ist. Am Anfang steht also eine Hypothese, die bestätigt werden soll. Von beiden Personen wird eine Probe genommen (Blutprobe, Gewebeprobe oder Lymphflüssigkeit). Im folgenden werden beide Proben parallel exakt gleich behandelt. Die Proben werden aufgereinigt und aufgeschlossen. Am Ende hat man zwei Röhrchen mit einer klaren Flüssigkeit. Diese kommen in eine Ultrazentrifuge. Wenn sich die anfangs gemachte Vermutung bestätigt, bleibt das Röhrchen mit der Probe der nicht infizierten Kontrollperson klar. Im Röhrchen mit der Probe der bestätigten infizierten Person ist nach der Zentrifuge mit dem bloßen Auge eine Fraktion zu sehen. Entsprechend der Dichte haben sich die in der Probe befindlichen Partikel, von denen man vermutet, daß sie Viren sind, an dieser Stelle konzentriert. Die beiden Röhrchen werden fotografiert. Nun wird mit einer Kanüle an der Stelle der Fraktion in das Röhrchen eingestochen und die Partikel aus der Fraktion aufgenommen. (Heute werden Kunststoffröhrchen verwendet, da es früher die Probleme mit Verunreinigungen gab, wenn man bei gläsernen Reagenzröhrchen mit der Kanüle durch die gesamte über der Fraktion stehende Flüssigkeit hindurch mußte.) Die Fraktion mit den Partikeln kommt nun auf einem Objektträger unter ein Mikroskop. Nun kann der Virologe aufgrund seiner sensitiven Fähigkeiten qualitativ feststellen, ob die Partikel tatsächlich Viren sind. Wenn es so ist, wird nun ein Foto davon gemacht. Dies, und nichts anderes, ist das Foto eines isolierten Virus!!! Mittels virologischer Techniken kann man nun größere Mengen der Viren herstellen. Wenn man genügend Virusmaterial hat, werden die Hüllproteine und die innere genetische Substanz erarbeitet. Wenn diese sauber identifiziert und dokumentiert sind, ist die gesamte Virusisolation abgeschlossen. Die wissenschaftliche korrekte Arbeit über solch eine Virusisolation beinhaltet Informationen über die Testpersonen, dokumentiert den Vorgang der Aufreinigung und des Aufschließens der Proben, kann ein Foto der Probenröhrchen nach der Zentrifuge, als allerwichtigstes das Foto des isolierten Virus sowie die Dokumentation über die Zusammensetzung der Proteinhülle und der inneren genetischen Substanz vorweisen. Mir sind schon viele der unzähligen Arbeiten aus den zwölf Jahren HIV-Forschung als angeblicher Beweis für die Existenz von HIV benannt worden, bei denen zwar in der Überschrift die Isolation von HIV behauptet wurde, aber in der Arbeit selbst dann nur die Aktivität von 'Reverse Transkriptase' gemessen wurde oder nur das Vorhandensein von einem Protein mit einem Molekulargewicht von 24.000 Dalton, nämlich von p24, festgestellt wurde. Bisher konnte mir niemand ein Foto eines isolierten HIV vorweisen. Auch die berühmten Arbeiten von Frau Françoise Barré-Sinoussi et al. unter Luc Montagnier aus 1983 in Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871, die von Mikulas Popovic et al. unter Robert C. Gallo aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 497-500 und die von Robert C. Gallo et al. aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 500-503 behaupten in der Überschrift die Isolation eines Retrovirus, ohne daß dies im Text der Arbeiten bestätigt wird. Auch die Fotos zeigen lediglich virusähnliche Partikel in Zellkulturen, aber keine isolierten Viren. Das geht übrigens schon alleine aus den Bildunterschriften hervor.

Und wo kein Virus existiert, kann es natürlich auch keine dadurch verursachte Virusinfektionskrankheit geben! An diesem Punkt sollten Sie eigentlich verstehen können, warum es diese 'HIV-Krankheit Aids' nicht gibt. Es gibt keine 'HIV-infizierten' Menschen, keine 'HIV-positiven' und 'an Aids erkrankten' Kinder.

Was übrigens die fälschlich so genannten und gerade wieder ins Gerede gekommenen 'AIDS-Tests' tatsächlich messen, weiß in Wirklichkeit auch kein Mensch. Ursprünglich wurden sie aus den Zellkulturen hergestellt, die aus einem Lymphknoten dieses oben genannten Franzosen mit Namen Frederic Brugiere stammten. Das gilt für die 'lizensierten Tests'. Das waren diejenigen, die aus genau den Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die Robert C. Gallo aus Paris bekommen hatte und nach der Pressekonferenz vom 23. April 1984 sofort zum Patent angemeldet hatte. Es gibt auch Firmen, die ihre Testsets aus Zellkulturen gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen Patienten gewonnen hatten, die angeblich 'aidskrank' waren. Heute werden die Tests aus quasi künstlichen Substanzen hergestellt, die gentechnisch erzeugt werden. Was das ganz genau für Material ist, wäre einmal zu recherchieren. Es waren aber noch nie und sind auch heute noch keine 'Virusbestandteile von HIV' und auch keine 'HIV-Antigene'.

Auf den Teststreifen befinden sich meist zehn Proteine verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton, über die man keinerlei qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung der AIDS-Propagierer, daß diese Proteine spezifisch und ausschließlich HIV-Bestandteile seien, ist übrigens genauso abwegig, als wenn Ihnen jemand irgendwelche zehn verschieden große Schrauben zeigen würde und behauptet, dies seien spezifisch und ausschließlich Bestandteile des Formel-1-Rennwagens Ferrari 'F 310' von Michael Schumacher.) Wenn nun an zwei oder mehr dieser Proteine etwas aus dem Blutserum der Testperson anbindet, kann es aufgrund von zufällig zutreffenden Definitionsübereinstimmungen zu einem 'positiven Testergebnis' kommen. (Dazu anbei die Grafik aus der englischen Zeitschrift continuum, die dieses aufzeigt.) Zudem wird zusätzlich eine subjektive Auswahl beim Einstellen der Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben der zu testenden Person erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder intravenöser Drogenkonsument ist. (Wahrscheinlich auch, wenn die Mutter eines Kindes Drogenkonsumentin ist.) Es ist auch bekannt, daß die Tests unter anderem bei Drogenkonsum, nach hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen Impfungen (z.B. Grippeimpfungen), durch Medikamente oder bei verschiedenen Krankheiten, wie z.B. Rheuma, solche Anbindungen zeigen, die dann zu einem 'positiven Befund' führen können. Das ganze hat die Qualität eines Roulettespiels. Die Behauptungen von AIDS-Propagierern, daß die Tests zu 99 % sicher seien und mit dieser 99 %igen Sicherheit eine 'HIV-Infektion' nachweisen können, sind glatte Lügen! Die Aussagekraft der Tests ist NULL und daher sind alle diese Tests überflüssig!

Die oben beschriebenen Tests werden WESTERN BLOT-Tests genannt. Es gibt andere Tests, die ELISA-Tests genannt werden. Die ELISA-Tests sind prinzipiell noch minderwertiger, da bei ihnen die Proteine zusammengemixt sind und nicht durch Elektrophorese getrennt, wie bei den WESTERN BLOT-Tests. So werden die ELISA-Tests in der Regel lediglich als 'Suchtest' verwendet und müssen durch einen WB bestätigt werden. Aber 'HIV-Antikörper' können sie eben beide nicht nachweisen.

Insgesamt kann man vielleicht sagen, daß die Tests ganz grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine Weise überdurchschnittlich gestreßt ist. Und beim Bekanntwerden des 'positiven Testergebnisses' kommt noch der Schock dazu, wenn die Person das alles mental nicht verkraftet. Wenn das der Fall ist, sind diejenigen Menschen dann einem Todesurteildauerstreß ausgesetzt. Dadurch manifestieren sich unweigerlich körperliche Auswirkungen, die als Krankheiten bezeichnet werden. Aus einem Todesangstschock resultiert z.B. unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs. Insgesamt kann es wohl keinen Biologen und keinen denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen tatsächlich irgendwann einmal erkranken, falls sie nicht schon krank sind. Die Vokabel Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht unbekannt sein. Mittels tödlicher Medikation (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, & ddI/Videx® usw.) wird dann mit den Pseudotherapien gegen das gar nicht existierende Virus das Todesurteil, das mit dem positiven Testergebnis quasi ausgesprochen wird, endgültig vollstreckt. Zum Beispiel in Sterbehospizen für 'HIV-Infizierte' und 'Aids-Kranke'.

Ich möchte Ihnen hier auch einmal die Argumentation der AIDS-Propagierer für eine Medikation mit dem Pharmaprodukt AZT/Retrovir® darlegen und aufzeigen, was bei der ganzen Sache wirklich passiert. Die Argumentation basiert ja auf der Behauptung, daß es das Virus HIV gibt. Dieses HIV sei ein Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion und einer 'mittleren Latenzzeit' von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw. einen Immunzusammenbruch induziert (wie, ist bis heute immer noch fraglich!) und daß ein Mensch dann sogenannte opportunistische Infektionen (OI) nicht mehr bewältigen kann. Was dann zu beobachten ist und angeblich ein geschlossenes klinisches Krankheitsbild sein soll, wird, wie oben schon beschrieben, das "Erworbene Immunschwäche Syndrom" genannt. Die deutsche Abkürzung EIS (oder 'Eis') ist jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch nicht üblich. Dafür die des englischen "Acquired Immune Deficiency Syndrome", nämlich AIDS (oder 'Aids'). Es wird behauptet, daß "der Ausbruch der symptomatischen Phase von AIDS" mit der explosionsartigen Vermehrung von HIV im Körper des Menschen einhergehe, wenn eben "die Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten kann". Und für die Vermehrung von HIV ist angeblich das Enzym 'Reverse Transkriptase' erforderlich und das Enzym RT sei zudem, wie auch schon oben beschrieben, spezifisch für HIV (bzw. für Retroviren). AZT/Retrovir® wird nun als RT-Hemmer bezeichnet. Und da AZT/Retrovir® RT hemmt, verhindere AZT/Retrovir®, wenigstens in einem gewissen Rahmen, die Vermehrung des Virus HIV im Körper des Menschen. So sei gerechtfertigt, daß die angeblichen 'Nebenwirkungen' von AZT/Retrovir® in Kauf genommen werden müssen, da es ja darum gehe, die Vermehrung von HIV zu stoppen bzw. einzudämmen, soweit es geht. Die Schaden-Nutzen-Billanz sei also wegen der Todesbedrohung durch HIV auch bei AZT/Retrovir®-Medikation immer noch auf der positiven Seite.

Aber HIV existiert ja überhaupt gar nicht. In Wirklichkeit sehen die Fakten so aus:

Azidothymidin (=AZT/Retrovir®) wurde in den Jahren 1963/64 im Zuge der Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu töten! Azidothymidin sollte bei Leukämie "die zuviel vorhandenen weißen Blutkörperchen" töten.

Die Zulassungsstudie in den USA (Margaret A. Fischl, 1987) für AZT/Retrovir® kam nur durch vorsätzlichen wissenschaftlichen Betrug und Datenfälschung zu einem positiven Ergebnis der Schaden-Nutzen-Billanz, was dann die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament nach sich zog bzw. ermöglichte.

Die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen anderen Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen. Das heißt, daß AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales 'Medikament' ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine Zulassung zwingend Voraussetzung, daß in Deutschland eigene Studien durchgeführt werden müssen. Solche Studien hat es in Deutschland vor der Zulassung von AZT/Retrovir® als AIDS-Medikament niemals gegeben.

AZT/Retrovir® wirkt chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche Azidothymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten geheftet werden (die Azidogruppe verhindert dies) und die Bildung der DNS-Kette bzw. des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir® lange genug und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus massiv vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir®-Zombies. (Es sind oft die Menschen, die in den Sterbehospizen mit dem Geld, was Sie, Herr Pollich, mit einer eigentlich guten Motivation gesammelt haben, zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern wird das leider gemacht, sie bekommen das AZT/Retrovir® als Sirup.) Hierbei sind diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich. Deshalb gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv geschädigt. Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme von Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist (Darmschranke); es entsteht Muskelschwund und auch die Lunge wird massiv geschädigt. Unter AZT/Retrovir®-Medikation verhungern und ersticken die Menschen praktisch (Mordopfer wäre hier allerdings der bessere Ausdruck). All diese Wirkungen von Azidothymidin werden als angebliche 'Nebenwirkungen' sowohl auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir® als auch auf einer Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit eben keine 'Nebenwirkungen', sondern nichts anderes als die Hauptwirkungen dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für AZT/Retrovir® beim Menschen ist NULL! Jedenfalls ist 'Aids' weder eine Seuche noch eine Krankheit, AIDS ist nur eine zusammengelogene Seuchenhypothese.

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